Interessengemeinschaft Bronzeplastik
Joseph von Eichendorff e.V.
"Schläft ein Lied in allen Dingen die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort."

COUNTDOWN BIS ZUR EINWEIHUNG DES DENKMALS

Aktuell

Es ist so weit...

Einladung zur Einweihung des Eichendorffdenkmals

 

Im ehemaligen halleschen Dichterparadies unterhalb der Burg Giebichenstein wird am Sonnabend, den 23.11.2019 um 14 Uhr an der Saalepromenade/Ecke Emil-Eichhorn-Straße ein Denkmal für den bekanntesten Dichter der Spätromantik, Joseph von Eichendorff, eingeweiht. Das Denkmal besteht aus einer bronzenen Ganzkörperplastik und stellt den jugendlichen Studenten Eichendorff dar, der 1805/06 in Halle studiert, oft das Gebiet um die Burg Giebichenstein besucht hat und viel in der Saale geschwommen ist. Die Plastik wurde vom halleschen Bildhauer Prof. Göbel geschaffen und zeigt Eichendorff in einer für einen Dichter überraschenden Pose. Das Denkmal wurde im Wesentlichen durch Spenden von Hallensern finanziert. 

Am Vortag, Freitag, den 22.11.2019, wird um 11 Uhr die Gründungskapsel mit Zeitdokumenten in das Fundament des Denkmals eingelegt und dieses anschließend mittels eines Grundsteins aus schlesischem Marmor dauerhaft verschlossen.

Sowohl zur Grundsteinlegung als auch zur feierlichen Enthüllung sind alle, die sich mit uns über die Realisierung des Denkmals freuen, herzlich eingeladen.

 

Wolfgang Kupke

Interessengemeinschaft Bronzeplastik Joseph von Eichendorff e.V.

Vereinsvorsitzender

 

 

 

18. November

Die Bronzeplastik wurde heute von Prof. Göbel in der Gießerei mit Erfolg abgenommen! Sie wird rechtzeitig nach Halle gebracht. Jetzt kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen!!!

 

 

14. November

Der Artikel COUNTDOWN FÜRS EICHENDORFF-DENKMAL erscheint in der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG.

                                                                                  zum Artikel

 

 

12. November

Das Loch für das Fundament des Denkmals ist schon fertig!

Fundament-Loch.jpg

(Foto zum Vergrößern anklicken)

8. November

Die langersehnte Meldung aus der Bronzegießerei ist gekommen - unser junger Eichendorff ist fertig und Prof. Göbel wird ihn persönlich in der Gießerei abnehmen.

Die Einweihung des Denkmals findet also wie geplant am 23. November 2019 um 14 Uhr statt. Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

04. November

Wir warten sehnsüchtig auf die Meldung aus der Bronzegießerei, dass unser Eichendorff fertigt ist.

 

 

 

22. Oktober

Wir arbeiten bereits am Programm für die Einweihung des Denkmals. Unter der Leitung von Bauer&Wippler wird der Lehrerchor die Feier mit Eichendorffliedern gesanglich gestalten. Die Gründungskapsel aus Edelstahl wurde bereits gekauft, und wir stellen jetzt den Inhalt zusammen.

Was soll alles hinein? Haben Sie Anregungen und Wünsche? Teilen Sie uns Ihre Gedanken bitte mit!

 

 

 

21. Oktober

... übrigens existiert auch eine Eichendorff-Plakette, die jährlich vom Bundespräsidenten an Gebirgs- und Wandervereine verliehen wird.   

Eichendorff-Plakette

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​18. Oktober

Die Eichendorff Gilde in Frankfurt am Main, wurde über das Eichendorffdenkmal in Halle informiert.

 

 

16. Oktober

Die Genehmigung für den Erdaushub des Fundaments (Schachtschein) liegt vor, das Betonfundament wird in der 46. Kalenderwoche von der beauftragten Steinmetzfirma gegossen.

 

 

 

02. Oktober

... heute in der Straßenbahn-Linie 7 entdeckt...

Straßenbahn.jpg

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Am 30. September

fand eine Vereinsversammlung zur Vorbereitung der Denkmaleinweihung statt.

Dabei wurde der Einweihungstermin des Denkmals unter der Voraussetzung, dass nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt -  auf den 23. November, um 14 Uhr festgelegt.

29. September

Post vom Vorsitzenden des Wangener Kreises:

Lieber Herr Kupke,
Ihre Nachricht wurde im Rahmen unserer Tagung bekannt gegeben und erntete viel Beifall. Ich möchte mich für Ihren Einsatz im Namen unserer Mitglieder ganz herzlich bedanken. Je nach Terminlage werde ich versuchen, zur Einweihung nach Halle zu kommen. Bitte informieren Sie mich bitte rechtzeitig.
Mit herzlichen Grüßen aus Wangen
Johannes Rasim

29. September

Die aus mehreren Vorläufern entstandene und jahrzehntelang bestehende Eichendorff-Gesellschaft hat anlässlich ihrer Kongresse seit 1974 eine Eichendorff-Medaille an Germanisten, Publizisten und Schriftsteller verliehen, die sich in ihrem Schaffen wissenschaftlich, kritisch oder kreativ mit Eichendorffs Leben und Werk auseinandergesetzt haben. 2010 hat sich die Eichendorff-Gesellschaft aufgelöst und ihren Nachlass an das Deutsche Hochstift in Frankfurt übergeben. Aus diesem Nachlass wurde jetzt eine solche Eichendorff-Medaille im Internet angeboten, die wir günstig erworben haben. Sie wurde 1957 aus Anlass des 100. Todesjahres von Joseph von Eichendorff in der Buderus-Eisengießerei gegossen. Die Rechte an dieser Medaille sind erloschen, wir sind deshalb frei, sie anderweitig zu verwenden.

(Foto zum Vergrößern anklicken)

28. September

Joseph von Eichendorff wohnte mit seinem Bruder Wilhelm während seiner halleschen Studentenzeit 1805/06 in der Kleinen Ulrichstr. 36 , heute ist dort eine Bar, die auf ihrer Homepage damit wirbt, dass Eichendorff dort gewohnt hat.

(https://lujah-bar.jimdo.com/location/),

26. September

Heute hat der Stadtrat der Aufstellung des Eichendorff-Denkmals einstimmg zugestimmt.

25. September

Für die Entstehung des Gedichts "Bei Halle - Da steht eine Burg..." wird manchmal 1841 und machmal 1855 angegeben.

Frau Prof.Dr. Regener von der Uni Regensburg, eine der besten Kennerinnen von Eichendorffs Leben und Wirken, teilte uns dazu folgendes mit:

Der erste schriftliche Nachweis des Gedichts stammt aus dem Jahre 1841, es findet sich aber nirgends ein Hinweis, dass Eichendorff 1841 in Halle gewesen ist, obgleich der Inhalt auf einen Besuch hinweist. 1855 war aber Eichendorff von Köthen aus tatsächlich in Halle.

Vermutlich ist das Gedicht im Jahr 1841 entstanden.

vom 18.bis 22. September

tagte in Wangen (Allgäu) der Wangener Kreis, der jährlich einen Eichendorff-Literaturpreis verleiht.

(http://www.wangener-kreis.de/aktuell.html)!

12. September

Für die Aufstellung des Denkmals haben wir die Steinmetzfirma Korger aus Halle-Kröllwitz gewonnen. Herr Korger hat den Sockelstein bereits vom Steinlager der Fa. Thust in Merseburg abgeholt.

 

 

12. September

Von der Kustodie der Uni Halle haben wir eine Kopie aus der Originalmatrikel der Universität Halle-Wittenberg mit der Eintragung von Joseph von Eichendorff und seinem Bruder Wilhelm erhalten.  Diese Kopie kommt mit der Urkundenkapsel ins Fundament des Denkmals.

UAHW, Rep. 46, Nr. 7.jpg

(Foto zum Vergrößern anklicken)

11. September

Wir haben begonnen, die Genehmigung zum Ausheben der Fundamentgrube einzuholen, auch bekannt unter dem Namen Schachtschein. Dazu müssen alle Firmen und Einrichtungen angeschrieben werden, die möglicherweise dort Leitungen in der Erde haben, z.B. Strom, Gas, Trinkwasser, Abwasser, Telefon etc.

Zu DDR-Zeiten musste dafür auch eine Fa. Fundamentgesellschaft gefragt werden - hinter diesem Namen verbarg sich die STASI!

 

 

10. September

Unsere bisherige Suche nach dem Original der Niederschrift des Gedichts "Bei Halle" von Joseph von Eichendorff hat zu einen Faksimile-Druck des Originals geführt. Das Original  ist wie viele Handschriften Eichendorffs verschollen. Als sich 1945 die Front der Stadt Neisse/Schlesien näherte, wo in seinem Sterbehaus ein Eichendorffmuseum eingerichtet war, wurden die Dokumente nach Böhmen ausgelagert, dort verliert sich ihre Spur. Einiges ist aber in Antiquariaten wieder aufgetaucht.

 

 

8. September

Beim Fontänefest hatten wir eine große Spendenkiste für das Eichendorffdenkmal  aufgestellt, die unser Vereinsfreund Manfred Lindner gebaut hat, da waren sage und schreibe 320 Euro drin, danke an alle Spender. Vieke Festbesucher haben sich nach dem Stand der Fertigstellung erkundigt, wir konnten ihnen sagen, dass der Bronze-Eichendorff etwa Mitte November geliefert und dann auch sofort aufgestellt wird.

Manfred Lindner mit Spendenbox.jpg

(Foto zum Vergrößern anklicken)

Unser Eichendorff-Aktivist Manfred Lindner an dem von ihm aufgebauten Eichendorff-Spendenstand beim Föntänefest.

4. September

Der Kulturausschuss hat in seiner heutigen Sitzung der Aufstellung des Eichendorffdenkmals und der anschließen-den Schenkung an die Stadt einstimmig (nur eine Enthaltung) zugestimmt. Die Einladung der Stadtverwaltung zur Besichtigung der Skulptur im Atelier von Prof. Göbel hat offenbar nicht alle Fraktionen erreicht, deshalb war das Aussehen der Skulptur den Teilnehmern weitestgehend unbekannt, weshalb es berechtigterweise zu Irritationen kam. Letztendlich führten aber die Erläuterungen der stellv. Vereinsvorsitzenden Anne Kupke und die Befürwortun-gen von Stadträten und der Kulturdezernentin zu einer positiven Entscheidung.

Am 26. September steht die Vorlage zur Beschlussfassung auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung.

 

 

 

2. September

Der Sockelstein aus schlesischem Marmor ist im Steinlager der Fa. Thust in Merseburg eingetroffen.

Sockelstein.JPG

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27. August

Vereinsfreund Wolfgang Schuster hat mit seinem geschmückten-Eichendorffboot beim Bootskorso des Laternenfestes den 1. Platz belegt und die Siegprämie von 250 Euro unserem Verein gespendet.

Wolli-Boot-Laternenfest.jpg

(Foto zum Vergrößern anklicken)

Mit der aus dem Foto ragenden Angel hat Wolfgang Schuster ca. 150 Eichendorff-Postkarten unters Volk am Ufer gebracht.

2. August

Das Stadtmuseum zeigte im Rahmen der Sommerfilmtage auf der Burg Giebichenstein den DDR-Film "Aus dem Leben eines Taugenichts" nach dem gleichnamigen Buch von Joseph von Eichendorff.  Die Einnahmen von 300 Euro werden unserem Verein gespendet.

 

Am 28. Juli

machte ein professionelles Ensembles aus Musikern und Schauspielern im Rahmen einer Wandertheater-Forschungsreise (Theaterförderkreis Alzey-Dautenheim e.V.) von Alzey-Dautenheim nach Berlin Station in Halle.

Auf dem Marktplatz, vor der Treppe des Ratshofes, wurde das berühmte, aber selten gespielte Fronleichnamsspiel "Das große Welttheater" von Calderón de la Barca in der Versübersetzung von Joseph von Eichendorff gezeigt.

Calderon.jpg

(Foto zum Vergrößern anklicken)

8. Juli

Der Artikel EICHENDORFF WIRD GEGOSSEN erscheint in der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG.

                                                                                  zum Artikel

 

 

27. Juni

Die denkmalrechtliche Genehmigung für die Aufstellung der Eichendorff-Plastik wurde erteilt. Da die  Aufstellung in einem archäologischen Flächendenkmal erfolgt, sind die Erdarbeiten für das Fundament mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie abzustimmen, archäologische Funde sind zu dokumentieren.

Da aber in unmittelbarer Nachbarschaft der große Abwasserkanal verläuft und weitere Leitungen an beiden Seiten  des künftigen Denkmals verlaufen, ist diese Ecke sich schon früher "durchwühlt" worden, weshalb wohl nicht mit dem Fund einer weiteren Himmelscheibe zu rechnen ist...

26. Juni

Das Gipsmodell wurde jetzt von Prof .Göbel in die Bildgießerei Rinteln gebracht, die allerdings so ausgelastet ist, dass der Guß höchstwahrscheinlich im Sommer noch nicht erfolgen kann.  Ein konkreter Termin ist noch nicht bekannt.

Für den Sockelstein wird die Steinfirma Thust ein Steinmuster an Prof. Göbel senden.

24. Juni

Beim Benefizschwimmen der Saaleschwimmer über 6km saaaleabwärts  kamen 200 Euro zugunsten des Eichendorffdenkmals zusammen.  https://www.youtube.com/watch?v=uBDfKzoIe10&feature=youtu.be

Herzlichen Dank allen  Saaleschwimmern!

20. Juni

Beim Literaturpicknick auf der Burg Giebichenstein am 14. Juni wurden 210 Euro für das Eichendorffdenkmal gesammelt.

16. Juni

Das Gipsmodell der Bronzeplastik ist fertig, Prof Göbel, wird das Modell in den nächsten Tagen in die Gießerei nach Rinteln bringen, die Gießerei wird etwa 8 Wochen für den Guss brauchen.

Wir können also mit einem Aufstellungstermin im Herbst rechnen.

Dazu müssen wir allerdings  noch Spenden einwerben...

14. Juni

Der Inhaber der Breslauer Steinmetzfirma, Herr Wolfgang Thust, war am 13. Juni bei Prof Göbel. Anhand von Steinproben hat Prof. Göbel den Sockelstein aus einem schlesischen Steinbruch ausgesucht. Der Stein wird von der Fa. Thust mit den vorgegebenen Maßen zugesägt und geliefert.

11. Juni

Heute trafen sich Vertreter der Stadtverwaltung und des Vereins mit Prof. Göbel in der Emil-Eichhorn-Straße, um den konkreten Standort anhand von Lageplänen mit dem unterirdischen Leitungsbestand zu besprechen. Der von Prof. Göbel vorgeschlagene Standort in der Fluchtlinie von drei Wegen wurde dabei bestätigt. Dieser Standort wird dem Stadtrat zur Bestätigung vorgeschlagen werden.

Auf dem Betonfundament wird ein Sockelstein verankert, auf dem die Bronzeplastik stehen wird. Dieser Sockel wird ein Stein aus der schlesischen Heimat Eichendorffs sein, wo es noch heute berühmte Steinbrüche gibt. Er wird über die Firma Thust, die sowohl in Merseburg als auch jetzt wieder in Bresalu einen Steinbetrieb besitzt, geliefert. Dem über 80-jährigen Firmeninhaber Wolfgang Thust ist die Lieferung dieses Sockelstein aus Schlesien eine Herzensangelegenheit und er kommt am 13. Juni extra nach Halle zu Prof. Göbel, um die Einzelheiten zu besprechen. Für die Bezahlung dieses Sockelsteins hat der hallesche Breslauer Stammtisch bereits Geld gesammelt.

7.Juni

Heute haben der Oberbürgermeister Dr. Wiegand, die Beigeordnete für Kultur Frau Dr. Marquardt und die Vorsitzende des Kulkturausschusses Frau Dr. Bergner das Modell der Eichendorffplastik im Atelier von Prof Göbel besichtigt. Einwände gab es nicht.

4. Juni

Heute teilte uns die Lotto-Toto GmbH mit, dass keine Förderung unseres Projektes erfolgt, die aufwendige Arbeit am Zuwendungsantrag, der bei der Lootto-Toto Gmbh besonders umfangreich ist, war also umsonst.

25. Mai

Anläßlich der Einweihung des Kröllwitzer Gänsebrunnens kam es zu einem Gespräch des Vereinsvorstandes sowie Prof.Göbel mit dem Oberbürgermeister. Dabei wurde vereinbart, dass einige Stadträte der verschiedenen Stadtratsfraktionen das Modell im Atelier von Prof. Göbel besichtigen können. Da der Stadtrat für die Zustimmung zum konkreten Standort zuständig ist, wird das Standortproblem dabei auch erörtert werden.

23. Mai

Vom Kulturamt der Stadt erhielten wir die Mitteiung, dass der von uns und Prof. Göbel favorisierte Standort an der Emil-Eichhornstraße nicht genehmigt werden kann, da dies ein Bereich sei, der mit Fördermitteln saniert wurde. Das Kulturamt würde nach einer Alternative in der Nähe suchen.  Wir haben daraufhin um Aufklärung gebeten, warum die Aufstellung dort wegen der geflossenen Fördermittel nicht möglich ist, da der Eingriff im Boden minimal sein wird, und  die Bronzeplastik den sanierten Bereich am Saalufer sogar aufwerte.

 

21. Mai

Das Gipsmodell der Plastik ist bis auf wenige Restarbeiten fertig, Prof. Göbel hatte den Vereinsvorstand zur Besichtigung eingeladen, Fotos vom Modell  werden noch nicht veröffentlicht.

27. April

Bei einem Atelierbesuch haben zwei Vertreter des Vereinsvorstandes und ein Vertreter des Kulturamtes den gegenwärtigen Arbeitsstand des Gips-Modells besichtigt. Fotos wurden vereinbarungsgemäß nicht gemacht.

 

19. April

Unser Schatzmeister Werner Essl hat einen ordentlichen Kasten für unsere Karten an der Informationstafel an der Saalepromenade gebaut.

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(Foto zum Vergrößern anklicken)

18. April

Prof Göbel, ein Vertreter des Kulturamtes und Mitglieder des Vereinsvorstandes haben die möglichen Standorte an der Saalepromenade besichtigt.

 

 

16. April

Heute erreichte uns folgende Email:

"Sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang sende ich Ihnen die Osterwünsche aus Lubowitz, samt Gedicht von J. v. Eichendorff OSTERN, mit der Bitte um ihre Annahme. Während der fröhlichen Zeit möge Sie die schöne Eichendorffdichtung verzaubern.

Mit festlichen Grüßen, Paul Ryborz - Geschäftsführer des Eichendorffzentrums"                     

                                                                                      zum Gedicht

,

 

Der Lions Club Halle an der Saale tagt regelmäßig im Eichendorffzimmer vom "Krug zum Grünen Kranz" in Kröllwitz. Da lag es nahe, sich mit einer Spende für das Eichendorffdenkmal zu beteiligen, das haben die Lions jetzt getan und uns 1000 Euro überwiesen - danke.

 

 

An unserer Informationstafel an der Saalepromenade gibts jetzt auch Postkarten.

Info-Tafel mit Postkarten (1).jpg

 

 

​​

 

2. April 2019

Aus Quedlinburg erreichte uns ein Brief von einem Eichendorff-Kenner, der nahezu alle Eichendorff-Denkmäler besucht hat. Er wies daraufhin hin, dass etwa 20 Meter hinter der Eichendorffbank ein Stein steht, auf dem die beiden ersten Strophen des bekannten Eichendorffgedichtes stehen, sowie auf der Rückseite "Dem halleschen Verschönerungsverein 1878" vermerkt ist... alles jedoch kaum noch lesbar.

Vermutlich ist dieser Stein, von dem aus man den Petersberg sieht, ein Vorläufer der Eichendoffbank, die ein Jahr später gesetzt wurde.

Der Denkmalverein wird dies mit der halleschen Denkmalbehörde klären.

Ein ordentlicher Postkartenbehälter wird noch gebaut.

(Fotos zum Vergrößern anklicken)

Info-Tafel mit Postkarten (2).jpg

29. März 2019

Auf MDR Kultur wurde ein Radiobeitrag von Katrin Engelhardt zu unserem Eichendorff-Denkmal gesendet.

Sie können den Beitrag hier            noch einmal nachhören.

 

 

 

23. März 2019

Beim Frühlingssingen des Lehrerchors der Stadt Halle an der Eichendorffbank hat die Chorleiterin, Frau Bauer, für das Eichendorffdenkmal gesammelt, dabei sind 216 Euro zusammengekommen.

 

13. März 2019

 

Der Artikel EICHENDORFF: "HALBE MIETE" erscheint in der Mitteldeutsche Zeitung.

zum Artikel

 

 

10. März 2019

An diesem Sonntag findet an der Eichendorff-Bank auf den Klausbergen oberhalb der Saale unsere jährliche Geburtstagsfeier zu Ehren von Joseph von Eichendorff statt. Wie immer wird musiziert, gesungen, gesprochen und schlesischer Streuselkuchen angeboten.

 

7. März 2019

Seit heute weist an der Saalepromenade eine Infotafel auf das künftige Eichendorff-Denkmal hin.

Sie befindet sich an der  verlängerten Emil-Einhorn-Straße

(Foto zum Vergrößern anklicken)

 

1. März 2019

Die Bürgerstiftung Halle unterstützt unser Vorhaben mit 200 Euro.

 

24. Februar 2019

Herr Cornelius Hahn vom Projekte Verlag hat uns aus Resteauflagen einen großen Karton Bücher, viele davon zu Eichendorff, geschenkt. Wir werden sie gegen einen kleinen Obolus weitergeben.

 

20. Februar 2019

Die Vorstandssprecherin des Vereins der "Bau- und Kunstdenkmale Sachsen-Anhalt e.V.", Frau Martina Lehmann, hat mit uns Kontakt aufgenommen. Die Eichendorffbank auf den Klausbergen muss dringend saniert werden! Das ist auch in unserem Interesse, denn es wäre nicht schön, wenn sich oberhalb unseres neuen Eichendorffdenkmals die Eichendorffbank in sanierungsbedürftigem Zustand befindet.

Sie wird bei der Eichendorff-Geburtstagfeier am 10. März  über die notwendigen Arbeiten berichten.

 

Am 23 Juli 2019 findet ein Benefizschwimmen der halleschen Saaleschwimmer durch die hallesche Saale von Böllberg bis zu den Klausbergen über 6 km zugunsten des Eichendorffdenkmals statt.

Einzelheiten zum Schwimmen hier: https://saaleschwimmerhalle.de/?page_id=8479

 

19. Februar 2019

Wir haben vom Eichendorffzentrum in Lubowitz(Oberschlesien) eine Einladung zur Teilnahme an der Eichendorff-Geburtstagsfeier am 9.März bekommen.

Jedoch begehen wir den 231. Geburtstag selbst am 10. März an der Eichendorffbank.

Die Homepage des Eichendorffzentrums ist interessant: http://www.eichendorff.pl/index.php/de/

 

14. Februar 2019

Beim Rotary-Club Halle Georg Friedrich Händel (https://halle-saale.rotary.de/) konnten wir unser Projekt vorstellen. Wir fanden dort interessierte Zuhörer.

 

12. Februar 2019

Heute konnte der Vereinsvorstand drei Entwürfe als Kleinfiguren von ca. 30 cm Größe im Atelier von Prof. Göbel besichtigen. Nach dem Gespräch mit ihm, bei dem er uns auch den Prozess der Herstellung der Bronzeplastik erläutert hat, haben wir uns gemeinsam für einen Entwurf entschieden.

Professor Göbel wird jetzt mit der Arbeit an der eigentlichen Figur beginnen.

12. Februar 2019

Der Artikel ES GEHT VORAN MIT EICHENDORFF erscheint in der Mitteldeutsche Zeitung.

zum Artikel

7. Februar 2019

Heute gab es eine freudige Überraschung.

Jürgen Mortell aus Mülheim an der Ruhr, Abiturient der halleschen Adolf-Reichwein-Oberschule (1953-1957, heute Torschule), ist Leser der Mitteldeutschen Zeitung und hat dadurch vom Projekt Eichendorffdenkmal Kenntnis erhalten. Er spendet dafür 100 Euro. Außerdem spendet er für seinen damaligen Klassenkameraden Ulrich Klimke, der heute in Wachtberg lebt, zu Ehren seines 80. Geburtstages ebenfalls 100 Euro für das Eichendorffdenkmal.

Ulrich Klimke stammt aus Neisse (Oberschlesien), wo Joseph von Eichendorff mit seiner Frau auf dem Jerusalemer Friedhof begraben ist. Ein Eichendorffdenkmal gibt es auch in Neisse. Jürgen Mortell ist nach dem Abitur in den Westen geflüchtet und hat 1990 seine alte Schule wieder besucht.

Er schreibt: "Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitstreitern viel und baldigen Erfolg.

So Gott will, möchten mein Freund und ich gern noch das Denkmal in Halle besuchen, so wie wir 2009 vor dem Denkmal und  dem Grab von Eichendorff in Neiße gestanden haben."

 

                                  Eichendorffdenkmal in Neisse       Eichendorffgrab in Neisse

 

25. Januar 2019

Die Druckerei druck-zuck, am Amtsgarten gelegen, unterstützt unser Vorhaben.

Das Druckerei-Gebäude jetzt mit Eichendorff-Banner!

(Foto zum Vergrößern anklicken)

 

 

 

Neue Galerie spendet für Eichendorffplastik

 

Am 1. Februar wird um 19 Uhr in der Martha-Brautzsch-Straße 13 die "Galerie Erik Bausmann" eröffnet. 

Die erste Ausstellung in dieser neue Galerie ist der halleschen Grafikerin Claudia Berg gewidmet (https://www.claudia-berg-grafik.de).

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Zur Ausstellungseröffnung ist von ihr eine Kaltnadelradierung von der Burg Giebichenstein mit den bekannten Versen von Eichendorff entstanden.

Weil unser Vorhaben Bronzeplastik Eichendorff so gut zu dieser Grafik passt und der Galerist Erik Bausmann die Kunst in Halle fördern will, hat er unserem "Eichendorffverein" von jeder verkauften Grafik (Verkaufspreis 150 Euro) 50 Euro zugesagt. Es wäre also sehr schön, wenn viele dieser Grafiken verkauft werden würden, es gibt davon 50 nummerierte Exemplare (26x 33 cm).

Zur Ausstellungseröffnung spricht übrigens der bekannte hallesche Plakatkünstler Helmut Brade.

Aktualisierung: Die Freunde der Stadtbibliothek habe zwei Exemplare der Kaltnadelradierung mit der

Burg Giebichenstein für die Artothek der Stadtbibliothek erworben.

 

21. Januar 2019

Der Artikel EICHENDORFF IN LEBENSGRÖSSE erscheint in der Mitteldeutsche Zeitung.

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17. Januar 2019

Das Vorhaben "Bronzeplastik Eichendorff" wurde von Werner Essl und Wolfgang Kupke beim Saalestammtisch, der von der Büroleiterin des OB, Frau Ernst, geleitet wurde, vorgestellt. Es waren ca. 30 Vertreter von Initiativen, Vereinen etc. anwesend, die im Zusammenhang mit der Saale aktiv sind, auch der Oberbürgermeister selbst und Vertreter der Medien waren anwesend.

Unser Vorhaben fand die Zustimmung des gesamten Saalestammtisches, dies wurde sogar mittels  einer Abstimmung festgestellt. 

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Werner Essl und Wolfgang Kupke bei der Präsentation der votgeschlagenen Standorte.

14. Januar 2019

Wir dürfen eine Infotafel am vorgeschlagenen Standort am Riveufer aufstellen.

Heute kam die Genehmigung der Stadt.

 

13. Januar 2019

Die Internet-Plattform  DU BIST HALLE berichtet über unser Vorhaben:

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12. Januar 2019

Im Amtsblatt Halle (01/2019) erscheint folgender Artikel:

"Ein Denkmal für den Romantiker - Initiative will Joseph von Eichendorff ehren – Bildhauer gestaltet Skulptur

Der Lyriker und Schriftsteller Joseph von Eichendorff (1788 - 1857) soll in Halle (Saale) mit einem Denkmal geehrt werden. Das Vorhaben geht auf eine Initiative des neu gegründeten Vereins „Interessengemeinschaft Bronzeplastik Joseph von Eichendorff e.V.“ zurück. „Das lebensgroße Standbild soll bis 2020 aufgestellt werden“, sagt der Vereinsvorsitzende Wolfgang Kupke – vorausgesetzt, der Verein kann die benötigten 40 000  Euro aufbrin  gen. Bislang haben Unterstützerinnen und Unterstützer des Projektes mehr als 13 400 Euro gespendet.  Die Idee zur Bronzeplastik ist Kupke bei einem Besuch in Königswinter gekommen: „Als ich dort eine Eichendorff-Plastik in  einem Park gesehen habe, hat es gefunkt.“ Das war im September 2018. Es folgte die Suche nach Mitstreitern für das Vorhaben, die Gründung des Vereins sowie die Auswahl eines Künstlers – mit Erfolg. So wird der hallesche Bildhauer und ehemalige

Prorektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Professor Bernd Göbel, die Bronze-Figur des jungen Eichendorff gestalten, der 1805/06 in Halle (Saale) studiert hat. Nachhaltig fasziniert von der Stadt und der Burgruine Giebichenstein verfasste er 1840 das Gedicht „Bei Halle“, das heute den Obelisk der Eichendorffbank auf den Klausbergen schmückt. „Joseph von Eichendorff ist wohl der berühmteste deutsche Romantiker. Eine Skulptur im ehemaligen Giebichensteiner Dichterparadies würde diesen romantischen Teil unserer Stadt noch schöner und für Besucherinnen und Besucher noch interessanter machen“, sagt Wolfgang Kupke, der jährlich zu Eichendorffs

Geburtstag am 10. März ein Treffen an der Eichendorffbank organisiert. Unweit davon könnte künftig das Denkmal an den Lyriker erinnern, schlägt der Vereinsvorsitzende vor. Die Stadt prüft derzeit geeignete Standorte unterhalb der

Klausberge an der Saale. Informationen zum Vorhaben und zu Unterstützungsmöglichkeiten im Internet: www.eichendorffdenkmal.de"

 

 

12. Januar 2019

Beim Tag der offenen Tür der Stadt Halle haben wir das Vorhaben "Eine Bronzeplastik in den Giebichensteiner Dichtergarten" an einem Infostand vorgestellt.

Wir haben nur positive Resonanz erfahren. Das freut uns natürlich, erstaunt uns aber gleichzeitig, weil es ja ein Romantiker ist, dem wir ein Denkmal setzen wollen, und unsere Zeit eher vom modernen Bauhausstil geprägt wird.

Viele Besucher kannten das Vorhaben bereits dank des Artikels in der MZ. Die Verantwortlichen der Stadt kamen auch an unseren Stand und haben uns signalisiert, dass sich die Stadt an der Finanzierung beteiligen will. Dazu muss allerdings noch der Stadtrat zustimmen. Einen entsprechenden Antrag haben wir an das Kulturbüro gestellt.

Die Druckerei druck-zuck hat uns ein schönes Plakat gedruckt, und die Stadtbibliothek hat uns mit Großkopien geholfen. Es war gut, dass wir einen Plan mit den vorgeschlagenen Standortvarianten dabei hatten, denn danach wurde immer wieder gefragt.

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Vereinsvorsitzender Wolfgang Kupke mit Sabine Wandt-Ptaczynski beim Tag der offenen Tür.

22. Dezember 2018

Wir werden 2019 in das vom Oberlandesgericht Naumburg zu erstellende Verzeichnis der gemeinnützigen Einrichtungen aufgenomen, die von Gerichten verhängte Geldbußen und Geldauflagen entgegennehmen dürfen.

21. Dezember 2018

Der Artikel EICHENDORFFFREUNDE PLANEN DENKMAL IN HALLE erscheint unter www.PressReader.com.

zum Artikel

13. Dezember 2018

Der Artikel DENKMAL, DAS FÜR HALLE TAUGT erscheint in der Mitteldeutsche Zeitung.

zum Artikel

12. Dezember 2018

Aktueller Spendenstand: 3760 Euro.

03. Dezember 2018

HALLE/MZ/DFA - Mit der Idee für ein Denkmal hat sich ein soeben neu gegründeter Verein in der vergangenen Woche dem Kulturausschuss des Stadtrats präsentiert. Es soll dem großen deutschen Dichter der Romantik, Joseph von Eichendorff, gewidmet sein, der ab 1806 für ein Jahr in Halle studiert und der Stadt das berühmte Gedicht „Da steht ein Burg überm Tale“ geschenkt hat.

Initiator ist der einstige Stadtrat Wolfgang Kupke, und der einstige Bildhauer-Professor Bernd Göbel soll der Schöpfer der Plastik mit einem „jungen Eichendorff“ werden.

Bereits im Jahr 2020 wolle man e das lebensgroße Standbild am Saaleufer, nahe den Klausbergen aufstellen, so Kupke - vorausgesetzt, dass es seinem Verein, der „Interessengemeinschaft Bronzeplastik Joseph von Eichendorff“ gelingt, die benötigten geschätzt 40 000 Euro dafür von Spendern zu sammeln.

03. Dezember 2018

Die Gemeinnützigkeit wurde uns vom Finanzamt schriftlich zuerkannt, Spendenbescheinigungen können deshalb ausgestellt werden.

30. November 2018

Unsere Bankverbindung bei der Saalesparkasse ist da:

IBAN: DE61 8005 3762 1894 0861 27

BIC:    NOLADE21HAL   

Das Spenden ist also ab sofort möglich!

 

28. November 2018

Der Vereinsvorsitzende hat den Kulturausschuss des Stadtrates der Stadt Halle über das Anliegen des Vereins informiert.
Unsere Initiative stieß hierbei auf großes Wohlwollen.

19. November 2018

Der Verein wurde am 19. November 2018 im Vereinsregister unter der Nummer VR 5257 eingetragen.

(Foto zum Vergrößern anklicken)

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